Skip to content

Dank an Helfer und Sponsoren!

1) Hanspeter und Nathalie Wehrli sponsorten uns mit einer Tastatur, damit koennen wir auch in schwerer See mit dem Laptop navigieren. Wenn wir von draussen kommen, koennen nun die nassen Finger nur die Tastatur zerstoeren und nicht den ganzen Laptop.
2) Gisela Goetmann sponsorte CHF 50.- an den Beamer.
3) Beat Herger ist Elektriker und hat die Pachamama nach Kriechstroemen abgesucht, die Elektrolyse verursachen und somit zu Korresion fuehren wuerden. Befund: positiv, alles gut isoliert.
4) Romy Hotz war Wirtin und gelernte Koechin in Wil und verkoestigt uns, waehrend wir am Schiff arbeiteten.
5) Christof Heer von Xoph machte ein super Design fuer eine TOPtoTOP-Info Tafel, die wir in den Haefen am Schiff anbringen.
6) Nona Braendli sendete uns eine Nusstorte.
Die Liste ist nicht vollstaendig und soll nur zeigen, dass uns geholfen wird und dafuer wollen wir allen einmal herzlich danken!

San Sebastian-Gomera – Spain – Europe: day 382: Es geht aufwaerts!

Biking total: 43 days, 1877 km, 13’400 altimeters.
Climbing total: 182 days, 3000 km, 105’951 altimeters.
Sailing total: 157 days, 3403 nm
Christof in Mexico geht es immer besser: Er hat schon die ersten Woerter gesprochen!
Dario konnte gestern zum ersten Mal den Fuss belasten.
Herzlichen Dank an Gisela, Simone und Rainer fuer die herzlichen Comments und Bregitte fuer die medizinische Online-Hilfe!

San Sebastian-Gomera – Spain – Europe: day 369: Sabine’s Käse-Geschichte

Biking total: 43 days, 1877 km, 13’400 altimeters.
Climbing total: 182 days, 3000 km, 105’951 altimeters.
Sailing total: 144 days, 3403 nm
Zuerst herzlichen Dank an Simone Jaeger und Gisella Goettmann fuer die lieben Comments (moeglich nach jedem expedition report)!!
Da wir in letzter Zeit etwas Pech hatten, hier auch wieder einmal etwas Heiteres:
Da die Milch für die Atlantiküberquerung langsam abläuft, kam Sabine auf die glorreiche Idee der Käseherstellung. Nach einer Woche Arbeit stellten wir bei der Kostprobe fest,
dass unser würziger Atlantik-Käse unseren Gästen im Wasser besser schmeckte als uns. Neben den Fischen zählen wir auch eine Wasserschildkröte zu unserem Haustier!
Die Kinder von San Sebastian kennen unser Schiff bald besser als wir. Sie haben uns erzählt, dass viele Schiffe ihren Hafen anlaufen, dass sie aber nie die Gelegenheit gehabt haben, ein grosses Schiff von innen zu sehen. Nach unseren Schulbesuchen und dem Artikel in der Inselzeitschrift machen sich die Kinder einen Spass, uns “TOPtoTOP” nachzurufen!
Etwas traurig waren wir, als vor einer Woche unsere Freunde Bauke, Gerhard und Elisabeth die Segel zur Atlantiküberquerung setzten und wir alleine den ersten Advent feiern mussten.
In der Nacht strahlt die Pachamama bereits wie ein Christbaum. Weihnachten ohne Schnee ist etwas Merkwürdig! So haben wir an der Pachamama weitergearbeitet, damit sie auch von Innen weihnachtlich aussieht: Sabine beim Lackieren.
Am 3. Dezember 2003 hatten wir einen Grund zum feiern, denn wir waren genau 1 Jahr auf der TOPtoTOP-Expedition!
Wir wanderten 6 Stunden der wilden Felsenküste entlang nach Santiago, wo uns Peter Flüeli aus dem Baselbiet zu Pasta eingeladen hat. Er hat Weichteilreuma und wohnt deshalb im Winter auf Gomera. Er erzählte uns, was er als Lastwagenfahrer in aller Welt so erlebt hat. Da sein Vater Hufschmied war und er mit wilden Pferden umzugehen weiss, hat er es als einziger geschafft, die vom aussterben bedrohten afrikanischen Bergzebras für die Wideraufzucht von Kenia in den Basler Zooli zu führen. Weiter hat er in seinem Dorf einen Vogel- und Naturschutzverein gegründet, damit er aus seinem Privatwald ein Naturschutzgebiet machen konnte.
Gestern beim Motorabbau rutschte ich auf dem öligen Boden aus und landete im Sprung auf dieser Schraube inklusive Flügelmutter, die mir den Fuss durchbohrte. Auf dem Notfall im Spital bekam ich eine Tetanusimpfung. Jetzt bin ich für eine Woche ans Bett gebunden, muss den Fuss hoch lagern und Antibiotika schlucken.

Noch ein Unglueck!

Meinem Bruder Christof, geht es etwas besser, danke fuer Euer mitdenken.
Nun hat sich aber heute eine Schraube durch Dario`s Fuss gebohrt, so dass wir kurz einen Spitalbesuch machen mussten. Die Aerztin meinte, dass er eine Woche nicht gehen sollte. Ich wuerde gerne meinen Eltern, Christof und meinen anderen Bruedern in der Schweiz beistehen. Dario kann jedoch die Motorinstallation nicht selbstaendig bewerkstelligen. Wer Zeit und Lust hat uns zu helfen und nebenbei die Sonne geniessen moechte soll sich doch melden unter: 0034 610 00 24 16. Danke

URGENT!

Letzte Nacht haben wir erfahren, dass Sabine’s Bruder Christof Ammann nach einem Autounfall schwer verletzt in einem Spital in Mexico City liegt.
Er wollte uns in die Karibik besuchen kommen. – Uebrigens war Christof der erste, der uns eine Climate Solution gesendet hat!
Bitte teile uns mit, falls Du Freunde und Bekannte in Mexico City hast, die uns vielleicht helfen koennten: Infostelle, Spitalbesuche, Logis fuer Tobias (Bruder), der morgen nach Mexico fliegt etc.
Alle, die dieses Mail lesen, bitte wir zu beten oder die Daumen zu halten, damit Christof ueberlebt und wieder gesund wird!
Dies ist jetzt unser groesster Weihnachtswunsch!